Steirische Naturchristbäume für die Standorte der KAGES

Dass Christbäume und die Steiermark zusammengehören, zeigt auch die Geschichte, denn im Jahr 1813 wurde österreichweit der erste Christbaum in Graz aufgestellt.

Seit damals hat sich der geschmückte Weihnachtsbaum, verstärkt durch die weihnachtlichen Erzählungen des Heimatdichters Peter Rosegger, zu einer nicht mehr wegzudenkenden Tradition in den steirischen Wohnzimmern entwickelt.

Auf Initiative von Agrarlandesrat Johann Seitinger gemeinsam mit Gesundheitslandesrat Christopher Drexler und Martina Lienhart, Obfrau der steirischen Christbaumbauern, findet diese weihnachtliche Tradition nun auch flächendeckend in allen von der KAGES betriebenen steirischen Krankenanstalten Einzug.

Konkret wird jedem Krankenhaus ein heimischer Naturchristbaum übergeben, welcher nicht nur für weihnachtliches Ambiente sorgt, sondern auch positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit hat: Steirische Christbäume legen kurze Transportwege (durchschnittlich 1,4 Kilometer) zurück, befeuchten auf natürliche Art die trockene Raumluft und versprühen über die Nadeln wohltuende ätherische Öle.

Mit der Aktion wollen die Landesräte Seitinger und Drexler einerseits den Bediensteten in den steirischen Krankenanstalten für ihren unermüdlichen Einsatz – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr – zum Wohle der Steirerinnen und Steirer danken und andererseits den Patientinnen und Patienten eine weihnachtliche Stimmung in die Krankenhäuser bringen.