Oberösterreichische Christbaumbauern - COVID-Informationen

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Allgemeine COVID-Informationen

Der bäuerliche Abhofverkauf und die bäuerliche Direktvermarktung von Christbäumen und Schmuckreisig kann in der Lockdownzeit stattfinden. Dies ist in der neuen 5.COVID-19-Notmaßnahmenverordnung unter § 7 (6) Z 2 als Ausnahme erlaubt. Das Gesundheitsministerium hat bereits während des letzten Lockdowns mit Schreiben vom 19.11.2020 bestätigt, dass auch andere Waren wie zB. Adventskränze, Schmuckreisig, Misteln und Christbäume verkauft werden dürfen.

Beim Betreten von Betriebsstätten, Arbeitsorten und öffentlichen Orten sowie bei Zusammenkünften und bei der Benützung von Verkehrsmitteln ist darauf zu achten, dass zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten wird bzw. werden kann.
In OÖ gilt zusätzlich: Auf allen Märkten ist die Konsumation von Speisen und Getränken am gesamten Areal untersagt. Von allen am Areal befindlichen Personen ist – auch im Freien – eine Maske zu tragen.

Kundenbereiche und Märkte im Freien:

Das Betreten des Kundenbereichs von Betriebsstätten ist nur unter folgenden Voraussetzungen und Auflagen zulässig:
- Es dürfen nur Waren angeboten werden, die dem typischen Warensortiment der nicht vom Betretungsverbot umfassten Betriebsstätten des Handels (zB Lebensmittelhandel und Direktvermarkter) entsprechen.
- Kunden haben eine Maske (FFP2-Maske) zu tragen.
- Das Betreten der Verbindungsbauwerke einschließlich Gang-, Aufzugs-, Stiegen- und sonstiger allgemein zugänglicher Bereiche ist für Kunden ausschließlich zum Zweck des Durchgangs zu den Kundenbereichen der Betriebsstätten zulässig.

Verhaltensregeln für den Besuch und Betrieb von Bauern- und Wochenmärkten

1.) Halten Sie zwischen Ihnen und den Miteinkaufenden einen Mindestabstand von zwei Metern ein.
2.) Bilden Sie Wartenschlangen an Ständen, an denen besonders viel los ist und achten Sie auch dabei ebenso auf den notwendigen Mindestabstand.
3.) Sowohl Standbetreiber als auch Kundinnen und Kunden sind verpflichtet, Masken (FFP2-Masken) zu tragen. Die Verwendung von Einweghandschuhen sowie die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln bei den Verkaufsständen wird empfohlen.
4.) Die Veranstalter werden ersucht, die Abstände zwischen den Ständen bzw. Verkaufshütten – sofern das möglich ist – zu erhöhen.
5.) Die Standbetreiber können weitere Vorkehrungen zur Reduktion des Infektionsrisikos – wie et-was Schutzscheiben zwischen Stand und Einkäufer – treffen.
6.) Die Konsumation von Speisen und Getränken am gesamten Areal untersagt.
7.) Die Einkäufe sollen zügig erledigt und die Verweildauer am Markt damit so kurz wie möglich gehalten werden.
8.) Einkaufen oder anbieten dürfen nur Personen, die gesund sind und keine Symptome einer Infektionskrankheit zeigen.
9.) Personen, die zur Risikogruppe zählen – insbesondere ältere Menschen – sollen ihre Einkäufe nach Möglichkeit vorbestellen und/oder von Menschen aus ihrem nahen Umfeld erledi-gen lassen. Wenn dies nicht möglich ist, müssen Einkäufe zügig erledigt werden.
10.) Die Betreiber von Märkten werden ersucht, Standinhaber und Kunden regelmäßig auf die Ein-haltung dieser Verhaltensregeln hinzuweisen.

(Quelle: Infoblatt „Mit Sicherheit auf Märkten einkaufen“, Bundesministerium Landwirtschaft, Regionen und Tourismus bzw. Bundesministerium für Inneres)